Beste Wärmepumpe - Wärmepumpentest 2014

Furcht geht um, über das Ende der Ölreserven und Sorge über Teuerungen, die Privathaushalte kaum tragen können. Von einem umweltfreundlichen Lebensstil ganz zu schweigen. Doch der alternativen Energiequelle der Wärmepumpen stehen besonders viele Deutsche noch immer mit Skepsis entgegen. So nutzen hierzulande nur etwa 0,6 Prozent der Haushalte eine Wärmepumpe. Und einige Nutzer beklagen unerfüllte Erwartungen. Jedoch hängt die Effizienz und Kosteneinsparung eigentlich davon ab, dass die jeweils beste Wärmepumpe gewählt wird.

Die besten Wärmepumpen 2014?

Aber welche ist diese beste Wärmepumpe und wie funktionieren die Anlagen allgemein? Nun, dieser Frage wird keine allgemein gültige Antwort gerecht. Die Mäöglichkeiten und Bauarten sind für Laien kaum zu überschauen. Meist eignen sie sich vor allem zur Ergänzung vorhandener Energiequellen. Das Grundprinzip aller Wärmepumpen liesse sich absurderweise mit einem Kühlschrank vergleichen. Nur eben umgekehrt. Wo der Kühlschrank seinem Innenleben durch Kompressoren und zirkulierende Kältemittel die Wärme entzieht und deshalb die Rückwand der Geräte warm ist, zieht die Wärmepumpe Energie aus der Umwelt um die entsprechenden Wärmequellen im Haus zu erhitzen. Die Umwelt bietet dabei viele Ressourcen an. Angesichts schwankender Wetterverhältnisse und Verbrauchsmengen, die den Energiehaushalt gefährden, lohnt sich der Vergleich. Je nach den Wünschen zum Einsatz unterscheidet man Luft-Luft, Luft-Wasser, Erde-Luft, Erdwärmepumpe, Wasser-Luft und schliesslich Wasser-Wasser. Lage und Architektur des Hauses sind entscheidend.

Luft, Wasser und Erd-Wärmepumpen

Die luftbasierten Wärmepumpen nutzen die warme Aussenluft, was ab etwa 20 Grad Celsius effektiv wird. Diese Luftwärmepumpen sind mit Sicherheit die kostengünstigsten und am einfachsten zu installierenden. Die Kosten sind mit der Anschaffung einer guten Spülmaschine vergleichbar. Logischerweise ist hier aber auch der Wirkungsgrad gering. Keine warme Luft - keine Energie. Sie eignen sich für Neubauten mit kontrollierter Lüftung.Sehr häufig, aber nur bei bestimmten Umständen rentabel, sind die Wasserwärmepumpen, als beste Wärmepumpe. Vorraussetzung ist eine ergiebige Wasserquelle. Sprich: Ein Brunnen muss gebohrt werden bzw. muss eine nahe gelegener See zur Verfügung stehen. Die Anlage kostet zwischen 9.000 und 12.000 Euro (Erschliessung der Quelle nicht mit inbegriffen). Sind die Umstände günstig, dann bringt die Nutzung warmen Grundwassers aber attraktive Einsparungen mit sich.

Beste Wärmepumpe - Test und Vergleich

Im Wärmepumpemtest hat sich besonders die Erdwärmepumpe, als konstante lohnende Variante, als beste Wärmepumpe, herausgesellt. Ab einer bestimmten Tiefe, in die eine Erdsonde eingeführt wird, bleibt die Erdwärme ganzjährig konstant. Für das Jahr finden sich bei den Baufinanzierern aktuell viele Baufinanzierungsmodelle, die potentiellen Häuslebauern im Hinblick auf Erdwärmepumpen entgegenkommen. Als besonders Bonbon bietet sich die Erdwärmepumpe förmlich für eine Fussbodenheizung an. Der Preis bewegt sich hier im Bereich von 10.000 Euro.

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